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ITF Men's Future
13. bis 20. Februar 2016 im Tennis-Center Trimbach
Von Tag zu Tag 2016




Sonntag, 21. Februar 2016

Daniil Medvedev sichert sich in einem einseitigen Finale den Titel am ITF Men’s Future Trimbach 2016

Der 20-jährige Russe Daniil Medvedev bestätigte seinen Ruf als Schreck der Schweizer durch drei Siege in Folge gegen eidgenössische Spieler. Erst musste im Viertelfinale Turnierfavorit Henri Laaksonen dran glauben, dann im Halbfinale Schweizermeister Yann Marti und im Endspiel auch noch Adrien Bossel.

Adrien Bossel erwischte einen rabenschwarzen Tag. Was dem Schweizer an Fehlern unterlief, war haarsträubend. Seine Bälle gingen serienweise ins Aus oder ins Netz. Dabei war längst nicht jeder Fehlschlag erzwungen. Oftmals bewegte er sich schlecht und stand ungünstig zum Ball. Seine Körpersprache signalisierte früh: ‚Ich glaube nicht an meine Chance‘.

Daniil Medvedev musste deshalb nicht an seine Grenzen gehen. Dennoch unterstrich der Russe, dass er etwas vorhat in seiner noch jungen Karriere. Der erst 20-jährige schien fast unterfordert und übte mit hartem Aufschlag und dominantem Spiel von der Grundlinie den nötigen Druck aus, um seinem Gegenüber die Hoffnung zu nehmen. Medvedev gewann mit 6:1, 6:3 und holte sich den verdienten Turniersieg.



Samstag, 20. Februar 2016

Wird Adrien Bossel im Finalspiel das nächste Opfer des Schweiz-Schockers?

Jetzt hat er schon zwei Schweizer Hoffnungsträger auf dem Gewissen: Der erst 20-jährige Daniil Medvedev schlug im Viertelfinale des ITF Trimbach als Aussenseiter erst Davis Cup-Spieler Henri Laaksonen und dann im Halbfinale bezwang er Yann Marti. Der Schweizer Finalist Adrien Bossel braucht im Endspiel also eine Bestleistung.

Der Einzelwettbewerb brachte zwei ganz unterschiedliche Halbfinals hervor. Das Mitglied des Davis Cup-Teams, Adrien Bossel, schaffte den Sprung ins Finale. Der Spieler der Trimbacher Nationalliga A, Yann Marti, verpasste dagegen das Match um den Turniersieg. Das Finale um den Titel am ITF Trimbach bestreiten Daniil Medvedev (RUS) und Adrien Bossel um 14 Uhr.

Zuvor gewann in einem engen Doppelfinale zwischen Uladzimir Ignatik (BLR)/ Adrian Sikora (SVK) und Johannes Haerteis (GER)/ Kevin Krawietz(GER) das osteuropäische Duo. Ignatik und Sikora schlugen die beiden Deutschen mit 6:4, 5:7 und 10:7 und holten sich damit den diesjährigen Titel im Doppel am ITF Men’s Future Trimbach 2016.
Trotz 400 Weltranglistenplätzen Unterschied zwischen dem favorisierten Schweizer Adrien Bossel und dem Niederländer Niels Lootsma ergab sich im Einzelwettbewerb eine ausgeglichene Partie. Der Aussenseiter setzte immer wieder gewinnbringend seine schärfste Waffe ein, seinen wuchtigen Aufschlag. Allein acht Asse gelangen ihm im ersten Durchgang. Der Tie Break des ersten Satzes ging an Adrien Bossel (7:6). Im zweiten Satz kippte das Spiel völlig zugunsten von Gegner Lootsma. Die Aufschlagquote des Schweizers hingegen war unterirdisch und wenn der zweite Aufschlag kam, gewann er gerade einmal 22% der Punkte. Der Satz war schnell beendet mit 1:6 aus seiner Sicht.
Adrien Bossel schlägt den Aufschlag-Champion

Im dritten Satz fing sich Bossel wieder und konnte diesen ausgeglichen gestalten. Ausgerechnet zum Schluss hin, beim Stand von 6:5 für den Schweizer, passierten dem starken Aufschläger Lootsma zwei Doppelfehler hintereinander, die Bossel die ersten Matchbälle bescherten. Der Niederländer konnte die Gefahr noch einmal abwehren. Ein Ass zur rechten Zeit brachte ihn in den Tie Break.

Dieser gestaltete sich ausgeglichen. Dennoch ergab sich wenig Spielfluss. Beide Kontrahenten waren darauf fokussiert, den Punkt schnell abzuschliessen und forcierten dies häufig per Serve-and-Volley. Durch 6:5 ergab sich für Lootsma ein eigener Matchball. Bossel glich allerdings aus, 6:6. Danach wieder Matchball für den Niederländer. Ausgerechnet in diesem Schlüsselmoment unterlief Lootsma wieder ein folgenschwerer Doppelfehler. Ausgleich.
Als ebenso folgenschwer erwies sich die darauffolgende Schiedsrichterentscheidung: Einen Rückhandball cross des Linkshänders Bossel sah der Referee im Feld. Ein Raunen ging durchs skeptische Publikum. Lootsma protestierte sofort. Der Schiedsrichter deutete vom Stuhl aus an, es sei knapp gewesen, Lootsma keilte zurück: „Das war nicht knapp, das war deutlich, der Ball war aus.“ Ein Schlag des Niederländers hinter die Linie bescherte Adrien Bossel daraufhin den Finaleinzug. Mit einem gefährlich scharfen Schlägerwurf über die Tribüne hinweg und klarem Vorwurf an den Schiedsrichter – „Das ist Dein Verschulden“ –  trat Lootsma ab.

Das zweite Halbfinale zwischen Daniil Medvedev aus Russland und Schweizermeister Yann Marti hatte ganz anderen Charakter als die erste Einzelpartie und lebte viel von den Powerduellen an der Grundlinie.

Die Partie begann denkbar schlecht für Yann Marti, da er sofort ein Break hinnehmen musste. Der Schweizer wirkte etwas müde, während der in der Weltrangliste besser platzierte Daniil Medvedev darauf zu brennen schien, die Gunst der Stunde zu nutzen. Symptomatisch, dass Medvedev seinen ersten Service zu null über die Bühne brachte, Marti hingegen auch im nächsten Spiel in der Luft hing, drei Doppelfehler zustande brachte und wieder Breakbälle gegen sich hatte. Dieses Mal aber würgte er sich doch noch zum Spielgewinn. Der Durchbruch war das nicht. Medvedev agierte von der Grundlinie unglaublich druckvoll, breakte schliesslich ein weiteres Mal zum 5:2 aus seiner Sicht und der Satz war gelaufen.
Anfang des zweiten Satzes liess sich Marti hängen. Kein Aufbäumen, kein emotionaler Ausbruch wie man es sonst von ihm kennt, wenn es schlecht läuft. So geriet er abermals in Rückstand. Doch dann veränderte sich etwas. Dem Schweizermeister gelang aus dem Nichts das Re-Break. Martis Körpersprache wandelte sich. Er ging die Ballwechsel aggressiver an, erzwang Fehler und plötzlich lief es. Das Momentum hatte gewechselt. Medvedev schaute ein ums andere Mal konsterniert zu seinem Trainer auf. Marti gewann vier Spiele in Folge und entschied den Satz klar für sich mit 6:3.

Anfang des dritten Satzes befand sich das Match in seiner stärksten Phase. Intensive Grundlinienduelle forderten den Kontrahenten alles ab. Urplötzlich schwächelte Marti aber wieder und Medvedev schaffte das Break zum 3:1. Der Schweizer kämpfte zwar noch einmal um seine Chance, doch es war zu spät. Durch 6:3 im dritten Satz zog Medvedev verdient ins Finale ein.




Donnerstag, 18. Februar 2016

Für den erwarteten Andrang baut das ITF Trimbach extra eine Tribüne

Heute entscheidet sich am ITF Futures-Turnier Trimbach 2016, wer ins Halbfinale einzieht. Die Top-gesetzten Schweizer Tennisspieler Henri Laaksonen, Adrien Bossel und Yann Marti sind alle noch dabei. Für die Endrunden schafft das Organisationskomitee deshalb mehr Platz für die Zuschauer.

Anfang März werden Henri Laaksonen und Adrien Bossel im Davis Cup gegen Italien antreten. Schon heute sind sie in Trimbach am internationalen ITF-Turnier zu sehen. Damit möglichst viele Tennisbegeisterte aus der Region die Spitzenspiele live vor Ort verfolgen können, wird für das Halbfinale und das Finale eine eigene Tribüne aufgestellt. Am Freitag und Samstag finden die Entscheidungen statt.

Yann Marti hatte zuvor eine schwierige Aufgabe zu bewältigen. Sein junger Landsmann Antoine Bellier ging hochmotiviert in das Match gegen den Nationalliga A-Champion vom TC Froburg. Kein Wunder: Der Schweizer Teamcaptain Severin Lüthi hatte ihn am Vortag persönlich in Trimbach beobachtet und daraufhin am Mittwoch offiziell für den Davis Cup gegen Italien nominiert. Doch das 19-jährige Talent hatte sicher schon am Vortag das Signal dafür bekommen. Mit diesem Rückenwind ging Bellier sogleich mit Break in Führung. Fast schon ein Statement. Nach 2:0-Vorsprung gönnte Yann Marti dem jungen Genfer allerdings in den darauffolgenden zwei Aufschlagspielen nur einen Punkt, so dass ein ausgeglichener erster Satz resultierte, der in den Tie Break mündete. Jetzt machte Bellier in etwas ungestümer Manier die entscheidenden Fehler, so dass sein erfahrener Kontrahent keine Mühe mehr hatte, den Satz in trockene Tücher zu bringen. Danach war für Marti der Bann gebrochen. Er brachte das Match souverän über die Bühne, alle seine Aufschlagspiele im zweiten Satz glatt durch. Bellier bemühte sich zwar, Druck zu machen. Dabei ging er aber ein ums andere Mal überhastet vor und spielte mit seinen Fehlern Marti in die Karten. Der Favorit hatte nun keine Probleme mehr und gewann mit 7:6 und 6:2.

Zittern für die Turnierfavoriten

Die anderen Aspiranten auf den Titel mussten kämpfen. Adrien Bossel wurde vom Deutschen Marvin Netuschil zweimal in den Tie Break gezwungen, ehe er mit 7:6, 7:6 ins Viertelfinale einzog. Henri Laaksonen tat sich leichter und konnte seinem Gegner Hugo Nys aus Frankreich jeweils früh in beiden Sätzen ein Aufschlagspiel abnehmen. Das reichte, um mit 6:4 und 6:4 als Sieger vom Platz zu gehen. Dagegen wurde die Nummer 6 der Setzliste, der 20-jährige Daniil Medvedev aus Russland, vom erst 17-jährigen Daniel Altmaier richtig gefordert. Obwohl in der Weltrangliste fast 500 Plätze tiefer eingestuft, brachte der Deutsche den Favoriten an den Rand einer Niederlage. Medvedev konnte sich mit 6:2, 2:6 und 6:4 aus der Affäre ziehen. Die Nummer drei der Setzliste, Uladzimir Ignatik, schaffte das nicht. Der Weissrusse musste sich Enzo Coucacaud aus Frankreich geschlagen geben.

Erstrunden-Überraschung Sandro Ehrat  aus der Schweiz konnte nach dem Auftaktsieg gegen die Nummer zwei der Setzliste nicht an seine Bestleistung anknüpfen. Trotz schlechterem Weltranglistenplatz gewann der Niederländer Niels Lootsma mit 1:6, 6:3 und 6:4.

Die Viertelfinals im Überblick: Kevin Krawietz (GER) gegen Niels Lootsma (NED) um 13 Uhr; Adrien Bossel gegen Enzo Coucacaud (FRA) im Anschluss; Henri Laaksonen gegen Daniil Medvedev (RUS) um etwa 16 Uhr, Yann Marti gegen Ilya Ivashka (BLR) im Anschluss.



Mittwoch: 17. Februar 2016

Davis Cup-Captain Severin Lüthi erlebt den Schweizer Tag in Trimbach vor Ort

Geballte Schweizer Power: In der zweiten Runde sind am heutigen Mittwoch (17. Februar) ehemalige, jetzige und künftige Schützlinge von Davis Cup-Teamchef Severin Lüthi zu bewundern. Dieser liess es sich gestern nicht nehmen, extra das Tenniscenter Trimbach aufzusuchen.

Da sass er also. Ganz unvermittelt. Der Schweizer Davis Cup-Captain Severin Lüthi. An diesem Tag waren ausser Federer und Wawrinka alle seine Davis Cup-Spieler in Trimbach versammelt. Henri Laaksonen, die aktuelle Nummer drei des Schweizer Tennissports, Adrien Bossel und Yann Marti ebenso wie der junge Antoine Bellier. Das 19-jährige Talent war für Lüthi der entscheidende Grund gewesen, anzureisen. „Ich wollte mir ein Bild von ihm machen. Wahrscheinlich ist er im Davis Cup gegen Italien erstmals dabei“, erklärte Lüthi. „Wir möchten Erfolg haben, aber auch Spieler weiterentwickeln“, machte er den jungen Spielern Mut. „ITF-Turniere wie in Trimbach sind ein super Einstieg, um sich an ein höheres Niveau zu gewöhnen“, freute sich der Davis Cup-Trainer, ehe er sich zu seinen Schützlingen in die Lounge gesellte.
Bellier gegen Marti: Ein Schweizer Top-Spiel steht an

Antoine Bellier deutete an, dass man auf ihn setzen kann: Souverän zog er mit 6:4 und 6:3 gegen Constantin Belot (FRA) in die nächste Runde ein. Dort kommt es am heutigen Mittwoch gegen 17 Uhr zum Schweizer Duell gegen Yann Marti. Die Charakterisierungen könnten unterschiedlicher nicht ausfallen: Der eine jung und stets gefasst, der andere erfahren und doch hochemotional.
Schweizermeister Yann Marti wurde seiner Favoritenrolle in der ersten Runde vollauf gerecht. Er fuhr einen ausnahmsweise ganz unaufgeregten, souveränen Sieg zum Turnierauftakt ein. Gegen den Halbfinalisten des Vorjahres, Johannes Haerteis, revanchierte er sich für seine Niederlage vom damaligen Viertelfinale. „Ich bin gut in das Match reingekommen. Danach habe ich solide gespielt. Es geht noch mehr“, resümierte Marti zufrieden.  Zu seinen Ambitionen hielt er sich bedeckt: „Ich will einfach weiter von Runde zu Runde schauen. Das Finale habe ich noch nicht vor Augen.“ Am Ende hiess es glatt in zwei Sätzen 6:2 und 6:2.
Der 18-jährige Schweizer Raphael Baltensperger liess sich trotz Breaks nach einer unglücklichen Schiedsrichterentscheidung zugunsten des Franzosen Hugo Nys nicht beirren. Nach 2:3 Rückstand liess er seinem Gegner kein Spiel mehr im ersten Satz und beendete diesen mit 6:3. Nys wies mit Platz 431 gegenüber 1‘445 die wesentlich bessere Weltranglistenplatzierung auf. Dennoch forderte ihn der junge Schweizer auch im zweiten Satz, der mit 5:7 knapp verloren ging. Mit 2:6 im dritten wurde der Abstand zum Ende hin dann deutlicher.

Roshardt liefert Dramatik
Robin Roshardt, Schweizermeister mit dem TC Froburg, bekam es mit dem Japaner Hiroyasu Ehara zu tun. Dieses Match hatte es in sich. Doch erst einmal startete Roshardt nervös und kassierte direkt im ersten Spiel ein Break. Sein Ärger über den verpatzten Auftakt stand ihm im weiteren Verlauf zunächst im Weg, denn immer wieder machte er unnötige Fehler und haderte mit seinen Unzulänglichkeiten. Er gewann nach erstem Aufschlag gerade einmal 44% der Punkte, nach zweitem Aufschlag sogar nur 33%. Und Ehara schien Roshardt, den die ITF nicht einmal im Weltranglistenranking aufführt, nicht zu unterschätzen. Gut möglich, dass Trainer Tobias Klein von Swiss Tennis seinen Schützling aus dem fernen Osten frühzeitig über die Qualitäten seines Gegenspielers aufgeklärt hatte. In seiner Jugendzeit hatte der 27-jährige Roshardt als vielleicht vielversprechendstes Talent nach Roger Federer gegolten, ehe ihm körperliche Probleme einen Strich durch die Rechnung machten. Nach langer Pause stieg der verhinderte Spitzenspieler im Sommer 2015 wieder in den professionellen Turnierbetrieb ein.
Den Satzverlust konnte Roshardt nicht mehr abwenden (1:6). Doch immerhin ging seine Formkurve gegen Ende des ersten Durchgangs rechtzeitig nach oben. Im zweiten Satz fand er endgültig in die Partie. Schlägerwechsel, Schuhwechsel und ein Toilettengang schienen geholfen zu haben. Der Schweizer entdeckte als bestes Mittel gegen den Japaner zudem das Serve and Volley-Spiel. Dadurch konnte er die Ballwechsel oft zügig für sich entscheiden. Hinzu kam eine jetzt etwas höhere Fehlerquote bei Ehara in den ebenbürtigen Grundlinienduellen, ähnlich wie bei Roshardt zuvor. Der dritte Satz war komplett ausgeglichen. Zu Beginn war die Luft etwas raus, aber gegen Mitte des Satzes steigerten sich beide Spieler auf ein erstklassiges Niveau. Roshardts Bälle in die Winkel wurden in dieser Phase unglaublich stark verteidigt vom Japaner. Der Tie Break musste Klarheit bringen. Schnell lag Ehara vorne mit 4:2. Roshardt kam noch einmal ran, allerdings reichte es nicht mehr (6:7 durch 5:7 im Tie Break).

Wiederholung eines Davis Cup-Duells
Henri Laaksonen gegen Tim van Rijthoven – dieses Duell gab es schon einmal. Bereits im September letzten Jahres trafen beide beim Davis Cup der Schweiz gegen die Niederlande aufeinander. Damals gewann die eidgenössische Nummer drei mit 7:6 und 6:3. Auch in der ersten Runde des ITF Trimbach hatte Laaksonen die Oberhand. Welten trennten die Kontrahenten nicht, doch Laaksonen war in den Schlüsselmomenten abgebrühter, während der 18-jährige van Rijkhoven die entscheidenden Fehler produzierte. Mit zwei Assen am Stück und zu null bei eigenem Aufschlag beendete der Schweizer das Match und setzte sich 6:4, 6:4 durch.

Die wichtigsten Partien am Mittwoch aus Schweizer Sicht: Niels Lootsma (NED) gegen Sandro Ehrat, 13.30 Uhr; gefolgt von Henri Laaksonen gegen Hugo Nys (FRA); parallel dazu Adrien Bossel gegen Marvin Netuschil (GER); Antoine Bellier gegen Yann Marti, ca. 17 Uhr.

Texte: Christoph Siegert
 

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